Dolce Vita Akademie
Auf Basis der Erhebungen bei den einzelnen Dolce Vita Hotels wurde von Kohl & Partner gemeinsam mit den Unternehmern im Zuge eines Workshops entschlossen, die Dolce Vita Akademie in eine "Dolce Vita Führungskräfte Akademie" und eine "Dolce Vita Mitarbeiter Akademie" zu teilen. Grund dafür ist, dass in der ersten Periode der Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Führungskräfte (Unternehmerfamilien und Abteilungsleiter) gelegt werden soll. Für das Jahr 2008 wurde daher ein umfangreiches Schulungsprogramm entwickelt:Zielgruppen der "Dolce Vita Führungskräfte Akademie"
Die Bedarfsanalyse hat deutlich gezeigt, dass zum jetzigen Zeitpunkt das Hauptaugenmerk des Schulungs-Konzeptes auf die Führungsebene der Betriebe gelegt werden soll. Nur durch die Schaffung von klaren Strukturen in der Organisation und dem Vorleben der Führungsebene greifen Maßnahmen nachhaltig auch auf der Mitarbeiterebene. Vorwiegend sind für das Schulungs-Konzept in der ersten Periode (Jahr 2008) folgende Zielgruppen in den Dolce Vita Hotels angesprochen:
- Unternehmerfamilien
- Direktions-Assistentinnen und
- Abteilungsleiter
Um die genannten Schwachstellen in der Mitarbeiterführung und Kommunikation zu beseitigen, muss zu Beginn eine Basis, auf die in der Dolce Vita Akademie aufgebaut werden kann, geschaffen werden. Dafür soll eine Überarbeitung und Adaptierung der bereits vorhandenen Qualitätshandbücher auf die einzelnen Hotels stattfinden. Das wichtigste Ziel im ersten Jahr wird es sein, Führungskräfte in den Abteilungen aufzubauen bzw. mit den bestehenden Führungskräften praktikable Instrumente zur effizienten Führung, zur Motivation und zur Qualitätssicherung zu entwickeln und in den Tagesablauf zu implementieren. Langfristig soll durch diese Maßnahmen vor allem eine Verbesserung der abteilungsinternen Kommunikationsfähigkeit, der Meeting-Kultur, der Führung, der Motivation, der Produktivität, der Mitarbeiter- und Gästezufriedenheit erreicht werden. Für die Dolce Vita Hotels sollte ein funktionierendes internes Trainingssystem anhand der erlernten Tools und der Qualitätshandbücher zur betriebsinternen Ausschöpfung der Potenziale entstehen.




