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Törggelen in Südtirol

Törggelen - Was ist das?

Das Törggelen ist ein alter Brauch in Südtirol, dessen Herkunft allerdings nicht gänzlich geklärt ist, es gibt mehrere Theorien. Sicher ist aber, dass das Törggelen im Herbst in Südtirol im Eisacktal entstanden ist.

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Das aktuelle Törggele Programm
exklusiv für die Dolce Vita Gäste

Das aktuelle Törggele Programm der Dolce Vita Hotels beginnt immer Ende Oktober und die Gäste genießen die Wanderungen mit Einkehr bis Anfang November. Hier finden Sie Einblicke in das tolle Törggele Programm von 2016. Immer ausgebucht und sehr beliebt bei den Gästen. Unser Tipp: früh genug buchen damit Sie einen der heiß begehrten Plätze ergattern!

Über das Törggelen

Eine Theorie besagt, dass der Brauch als Abschluss eines Tauschhandels zelebriert wurde. Die Bauern im Tal hatten Weinberge, aber keine Weiden. Die Viehbauern in den höheren Lagen konnten keinen Wein anbauen. Somit schickten die Weinbauern ihr Vieh auf die höhergelegenen Weiden und luden dafür im Gegenzug die Viehbauern ein, wenn es im Herbst einen neuen Wein gab. Möglich ist aber auch, dass die Bauern in Südtirol im Oktober zum Dank ein Festmahl für die Erntehelfer zubereitet haben. Eine weitere Theorie besagt, dass die Weinhändler aus Südtirol sich im Herbst trafen, um Nachrichten auszutauschen. Dabei verkosteten sie den Neuwein.

Törggelen in Südtirol Törggelen im Vinschgau in Südtirol Törggelen im Vinschgau - Südtiroler Speck

Woher kommt der Begriff “Törggelen”?

Törggelen leitet sich vom Wort „Torggl“ ab, welches wiederum vom Lateinischen „torquere“ stammt und soviel wie “Wein pressen” bedeutet. Als „Torggl“ bezeichnet man im Volksmund die Weinpresse. Überall wo es neuen Wein gab, wurde im Herbst nach dem Weinpressen ordentlich geschmaust. Alle Erntehelfer wurden zu einem Fest eingeladen, bei dem der neue Wein gekostet wurde.


Was isst man beim “Törggelen”?

Die Mahlzeit hat es in sich: In Buschenschänken und urigen Lokalen gibt es von Oktober bis Mitte November Kraut, Knödel und Geselchtes, Hauswürste und Südtiroler Speck oder Aufschnitt mit Kaminwurzen, Käse und allem was dazugehört. Zum Nachtisch gibt es Krapfen und die “Keschtn”, gebratene Kastanien mit Butter.

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